Maximiliane Basile

Initiantin & Geschäftsführerin der App "Five up»

Maximiliane Basile

Initiantin & Geschäftsführerin der App "Five up»

"Die Digitalisierung wird die Zukunft der Freiwilligenarbeit stark prägen. Es ist gross- artic dass die SGG die Freiwilligenarbeit auf dem Weg in die digitale Ara aktiv unter- stützt und die Verbreitung der neuen landesweiten Freiwilliqen-App fördert."

Freiwilligenarbeit im digitalen Zeitalter

Ob soziale Institutionen, im privaten Umfeld oder bei Sport- und Kulturveranstaltungen – viele Bereiche der Gesellschaft gründen auf freiwilligem Engagement von Privatpersonen. Die Freiwilligen zu gewinnen und zu koordinieren, ist nicht immer einfach. «Five up» vereinfacht die alltägliche Arbeit im Bereich des formellen und informellen freiwilligen Engagements. Mit den passenden Funktionen und Netzwerkmöglichkeiten können Freiwillige schneller gefunden und zur richtigen Zeit am richtigen Ort eingesetzt werden – sowohl im eigenen Netzwerk als auch in der Community aller Nutzer. Die SGG unterstützt zusammen mit dem Schweizerischen Roten Kreuz die Entwicklung dieser App.
Werden auch Sie mit Ihrer Organisation ein Teil der «Five up»-Community und gestalten Sie die Zukunft des freiwilligen Engagements aktiv mit!

Weitere Informationen: www.fiveup.org

Vom iPhone zum Grossbildschirm

Während des Lockdowns konnte «Five up» einen enormen Wachstumsschub in der Nutzung sowie eine erhöhte Aufmerksamkeit in den Medien erfahren. Während des Corona-Lockdowns verzeichnete die Plattform mehr als 65’000 registrierte BenutzerInnen. Im Zuge dessen konnte «Five up» Lidl Schweiz für eine Partnerschaft gewinnen, Lidl setzt damit einen Akzent für sein gesellschaftliches Engagement. Mit der internationalen Abteilung vom Schweizerischen Roten Kreuz wurde der Einsatz der App in Georgien lanciert, woraus ebenfalls viele positive und wertvolle Erfahrungen resultieren. Mit der Unterstützung von allen Partnern konnte «Five up» in den letzten 3 Monaten überarbeitet und ergänzt werden. «Five up» präsentiert nun stolz die folgenden Entwicklungsschritte:

Die App, welche bisher nur mobil für Android und iOS verfügbar war, wurde mit einer Web-Version ergänzt. Damit kann die Plattform nun auch ohne Smartphone am Desktop genutzt werden. Hier ein Beispiel.

Erweiterte Filtermöglichkeiten nach Text, Ort und Themen verbessern die rasche Suche nach passenden Inhalten. Die Registration ist neu auch mit Google oder Apple ID möglich und wird dadurch noch schneller und praktischer. Die Sortierung und Logik der Anzeigedauer von Inseraten wurde angepasst, um die Relevanz für Plattformbesucher massgebend zu verbessern. Abgelaufene Inserate werden als archiviert angezeigt und bleiben somit über das Enddatum heraus auffindbar und wiederverwendbar. Die öffentlichen Gruppen wurden neu platziert und können durch die Nutzer schnell gefunden werden.

«Five up» nimmt die funktionellen Bedürfnisse der NutzerInnen nach der «User- oder Human-Centered-Design-Methode» wahr. Eine Knacknuss für die Entwicklung des Unternehmens stellt das Geschäftsmodell dar. Es wird ein Weg gesucht, um einerseits einer grossen Menge an freiwillig und bürgerschaftlich engagierten Menschen ein gutes Werkzeug zur Verfügung zu stellen, und andererseits genügend Umsatz zu erzielen, um den Betrieb sicherzustellen und laufend in die Weiterentwicklung der Plattform zu re-investieren. Derzeit werden innovative Ideen entwickelt, welche die Ansprüche heute und in Zukunft für eine positive Wirkung vereinen.

Gerne werden Feedbacks und Entwicklungsvorschläge per Mail an info@fiveup.org entgegengenommen.

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Freiwilligenorganisationen, Stiftungen, NGOs, Berufsverbände, Unternehmen, Gemeinden und Kantone können Partner des Freiwilligenmonitors werden. Hier erfahren Sie mehr.